De parts d’ombre

De parts d’ombre peuvent être puissantes et douloureuses, mais dangereuses que pour le cas qu’elles sont dissimulé ou étouffé.

De faiblesses de caractère en revanche font l’effet d’un poison subtil et lent, et ne peuvent pas être dissimuler ou étouffer. Le danger cependant est situé dans la méconnaissance de la limite de tolérance d’individuels, dont l’effet du poison déplie soudain son plein potentiel à un moment inconnu et imprévisible.

Shady sides

Shady sides may be powerful and painful, but they are only dangerous for the case, that they are dissimulated or suppressed.

Weaknesses of character appear in contrast similar to a subtle, creeping poison, and can’t be dissimulated or suppressed at all. Though the danger here is the ignorance of the tolerance limit of individuals, for which the impact of the poison will arise at an unknown and unpredictable point in time to unfold abruptly its full potential.

Schattenseiten

Schattenseiten mögen kraftvoll und schmerzhaft sein, gefährlich aber nur dann, wenn sie verheimlicht und unterdrückt werden.

Charakterschwächen wirken dagegen wie ein subtiles, schleichendes Gift, und können nicht wirklich verheimlicht, oder unterdrückt werden. Die Gefahr liegt hier allerdings in der Unkenntnis der Verträglichkeitsschwelle Einzelner, bei denen die Wirkung des Gifts zu einem unbekannten und unvorhersehbaren Zeitpunkt kippt, und dann schlagartig ihr volles Potential entfaltet.

Sucht

Sucht ist nichts anderes als die verzweifelte Suche nach etwas, das man verloren hat. Das Herz erinnert sich, und möchte es unbedingt zurück haben. Aber der Verstand kennt die Sprache des Herzens nicht mehr und kann dessen Fragen nicht mehr verstehen. Trotzdem nimmt der Verstand den Willen zur Suche wahr und gerät in Verzweiflung, weil er nicht weiss was er machen soll. Die Intuition eilt zur Hilfe und gibt den rettenden Hinweis durch ein profanes „Mittel“, in dem die vom Herzen ersehnte Essenz steckt. Aber der Verstand hat auch die Sprache der Intuition vergessen und verliert sich im Konsum des „Mittels“, dessen Bedeutung er nicht versteht. Auch das „Mittel“ selbst versucht zu sprechen und gibt eine Reihe von Hinweisen, die vom Unterbewusstsein aufgenommen werden. Aber auch hier ist der Kontakt zum Verstand verloren gegangen…
Wer übermäßig zum Alkohol greift, möchte an die Hand genommen werden und sucht letztlich die Verbindung zu seiner inneren Führung.
Wer übermäßig Cannabis konsumiert, fühlt sich von allem abgeschnitten und ist auf der Suche nach seinem inneren Urvertrauen.
Wer übermäßig zum Kokain greift, hat den Kontakt zu seinem Herzen verloren und sucht die Quelle seiner Energie.
Egal zu welcher Substanz man sich stark hingezogen fühlt, und über dessen Konsum man nicht mehr Herr zu werden scheint, es enthält immer eine Essenz, eine essentielle Botschaft, die sich mitteilen möchte, damit die verloren gegangene Qualität im inneren zurück kommen kann. Sie ist nicht wirklich verloren gegangen und man trägt sie nach wie vor in sich, aber der Kontakt zu ihr ist unterbrochen. Befasst man sich mit der Botschaft des „Mittels“, zu dem man intuitiv greift, dann findet man auch den Weg zur verloren gegangen Qualität wieder, und der „Drogenkonsum“ verwandelt sich in eine Erfahrung, die zu einer bedeutenden, inneren Entwicklung beitragen konnte.