Die Hölle

Was ist die Hölle?

Ihren Anfang hat sie überall dort, wo das Ego zu herrschen beginnt. Dabei ist es egal, ob man sich als Einzelner seinem eigenen Ego unterwirft, dem eines anderen, oder ob eine Gemeinschaft der Führung durch Ego folgt.

Das Ego hat Grenzen, und ist damit die elementare Basis für körperliches Leben, denn nur durch Begrenzungen können wir zwischen innen und außen unterscheiden, und zu einem Individuum werden. Das Ego fühlt diese Grenzen auch, und bekommt so die Möglichkeit zwischen dem ‚davor‘ und dem ‚dahinter‘ zu vergleichen. Neu ist aber nun die Zuordnung: dieser Teil gehört zu mir, jener aber nicht mehr…

Vergleichen deckt Unterschiede auf.
Unterschiede zeigen Merkmale auf.
Merkmale bestimmen die Qualifikation.
Qualifikation orientiert sich am Zweck.
Zweck ist immer einem Ziel untergeordnet.

Der Glanz eines Ziels weckt Verlangen, fordert Qualifikation, schaut auf Merkmale und verursacht Konkurrenz. Das Ego reagiert mit Wettstreit, denn es kämpft um den besten Platz, letztlich ums Überleben. Aber wo sind die Grenzen beim Wettstreit, und wer achtet auf diese?

Wohl dem, der die Vernunft bemüht, bevor er einem Ziel hinterher läuft.

Der lebendige Weg

Es beginnt mit der Unkenntnis, die bereits eine erste Lektion in sich trägt und dir mitteilt: „Hier ist deine Grenze.“ Fragst Du aber Gott, so wird er dich an die Hand nehmen und führen, wohin auch immer Du gehen möchtest.

Verliere dich aber nicht an die Trauer, denn hast Du dich erst mal auf den Weg gemacht, wird sie dir deinen Schmerz nicht nehmen können. Lasse den Schmerz zu, und erfreue dich an der Erkenntnis, dass nichts verloren gehen kann, sondern immer nur einem Wandel unterliegt.

Falle nicht in die Begierde, denn sie lässt dich atemlos und wirr werden, bis Du völlig entwurzelt vergisst, woher Du ursprünglich gekommen bist. Mäßige deinen Schritt, setze einen Fuß vor den anderen, und dein Weg wird dich auf ewig begleiten.

Unterwerfe dich niemals deinen Trieben, denn sie können dir nicht sagen wer Du bist, wohin Du gehörst, und wie dein Weg verlaufen soll, denn sie verbergen jedes Maß und jede Ausdehnung vor dir. Stelle sie stattdessen in deine Dienste, und Du bleibst Herr über deine Identität und deine Integrität.

Ungerecht mag erscheinen, was dich unerwartet und hart trifft, und deinem Leben einen Stoß versetzt, als müssest Du für fremde Sünden büßen. Aber schaust Du dir deine Wunden nur genau an, erkennst Du den Punkt, an dem Du fortan für Gerechtigkeit Sorge tragen kannst.

Bändige den unstillbaren Hunger der Habsucht, denn sie ist nicht in der Lage all die Lücken zu füllen, die Du in dir fühlst. Bewahre den Gemeinsinn, und das Gleichgewicht von Geben und Nehmen wird auch dein Inneres ins Gleichgewicht führen.

Hüte dich vor Betrug, denn er ist verführerisch, leicht, schnell, verleiht dir Macht, und beflügelt all deine Fortschritte. Er kann dir aber nicht zeigen, wie Du wieder landen sollst. Wahrheit aber ist beständig, ausdauernd, unumstösslich, und geduldig. Nur sie birgt die Kraft für ein Fundament, auf das sich selbst die Ewigkeit vertrauensvoll stützt und Fuß faßt, in sich.

Betrittst Du schließlich dieses Fundament, dann siegst Du, und Du musst keinen Dämon mehr fürchten, sei er auch noch so durchtrieben, denn ab hier fürchtet er dich.

La perception

Qu’est-ce qu’y est généralement la perception?
Ben, ça me parait simple: voir, entendre, sentir, éprouver et goûter. Sensations des cinq organes des sens.
Ok.

Mais qu’est-ce que les pensées? Je les perçois, ou sont elles tout simplement générées par la raison?
Bon, peut-être un petit peu des deux… non?

Qu’est-ce l’intuition alors? Un circuit de nerf inconnu, travaillant involontairement, me faisant apercevoir son résultat? Mais comment, et avec quel moyen suis-je capable de l’apercevoir? Avec la raison? Celle ne figure pas dans la liste des organes des sens…

Et que dit l’instinct? Quel organe des sens est attribué à lui?

Qu’est-ce qu’un trait d’esprit, une idée? Généré par la raison, se reposant sur des excitations de nerf aléatoires? Son avoir une relation à la perception en tant que tel?

Et la souffrance qu’on n’éprouve plus au niveau physique – l’angoisse… que des pensées? Aucune perception? Apparaissant réelle, mais quand-même rien d’autre qu’une „imagination“?

Qu’en est-il de la voix de l’intérieur, ou la révélation divine? N’y a-t-il pas quelque chose de perçu? L’imagination pure devrai rarement mener à un résultat positif, ou dans un cas sur deux au maximum, et que par hasard… d’un point de vu mathématique, bien sûr…

Comment, et où ranger les impulsions au fait? L’enjouement, le besoin d’activité, la méfiance, sympathie et antipathie, la spontanéité… j’aperçois tout cela d’une manière ou d’une autre, quelque part, également au niveau corporel, non? Sa correspond à quel sens?

Surtout: qui perçois en fin de compte? Rien que la raison? La conscience? L’âme? Est-ce vraiment le corps physique le percepteur, ou plutôt l’instrument médiateur, qualifié que pour une partie de la variété perceptible?

Perception

Actually, what is perception?
Well, that seems to be quite easy: to see, to hear, to smell, to taste an to feel. Perceptions of the five sensory organs.
Ok.

But what about the thoughts? Do I perceive them, or are they simply generated in my mind?
Well, perhaps a little bit of both… or not?

What is intuition, then? An unknown circuit of nerves, working mechanically, and allowing me for perceiving its result? But how, and by which means do I perceive it? With my mind? Though my mind isn’t a sensory organ…

And what about the gut instinct? Which sensory organ can it be attributed to?

What is a flash of inspiration, an idea? Generated in my mind by random nerve stimuli? Without any relation to perception as such?

What about pain, that can’t be felt on a physical layer any more – the anguish of mind… only thoughts? No perception? Pretending to be real, but nothing more than „imagination“?

What about the interior guidance, or afflatus? Isn’t there something, that is perceived? Pure imagination should result rather seldom, or at the most in every second case in a positive outcome, and only by chance… mathematically seen, of course…

How, and where to range impulses at all? Play instinct, zest for action, distrust, sympathy and antipathy, spontaneity… somehow, and somewhere, I am perceiving that, definitely on a physical layer as well, or not? Which senses does it correspond to?

Most of all: who’s finally perceiving? Ever just my mind? Consciousness? The soul? Is the physical body really the perceptive one, or rather the mediating instrument, and only suitable for a portion of the perceptible spectrum?

Wahrnehmung

Was ist eigentlich Wahrnehmung?
Na, das scheint mir doch einfach zu sein: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Empfindungen der fünf Sinnesorgane eben.
Ok.

Aber was ist mit den Gedanken? Nehme ich sie wahr, oder werden sie einfach nur von meinem Verstand generiert?
Naja, vielleicht ein bißchen von beidem… oder nicht?

Was ist dann Intuition? Ein unbekannter Schaltkreis meiner Nerven, der unbewusst arbeitet, und dessen Ergebnis ich wahrnehmen kann? Aber wie, und womit nehme ich dieses dann wahr? Mit dem Verstand? Der ist aber doch kein Sinnesorgan…

Und was ist mit dem Bauchgefühl? Welchem Sinnesorgan ist das zugeordnet?

Was ist mit einem Geistesblitz, einer Idee? Durch zufällige Nervenimpulse vom Verstand generiert? Ohne Bezug zur Wahrnehmung als solches?

Was ist mit den Schmerzen, die ich schon gar nicht mehr auf körperlicher Ebene spüre – den Seelenschmerzen… nur Gedanken? Keine Wahrnehmung? Scheinbar so real, und doch nur „Einbildung“?

Wie steht es mit der inneren Stimme, oder göttlicher Führung? Ist da nicht etwas, das wahrgenommen wird? Reine Einbildung müsste doch über den Zufall eher selten, oder höchstens jedes zweite mal zu einem positiven Ergebnis führen… mathematisch gesehen natürlich…

Wie, und wo ordne ich überhaupt Impulse ein? Spieltrieb, Tatendrang, Misstrauen, Sympathie und Antipathie, Spontanität… das alles nehme ich doch irgendwie, und irgendwo wahr, durchaus auch körperlich, oder nicht? Welchen Sinnen entspricht das?

Vor allem: wer nimmt denn da letztlich wahr? Immer nur mein Verstand? Das Bewusstsein? Die Seele? Ist der physische Körper wirklich das Wahrnehmende, oder eher das vermittelnde Instrument, und nur für einen Teil des wahrnehmbaren Spektrums geeignet?

Die Mitte

Ich zuerst, und auch danach immer nur ich, ist Egoismus.

Zuerst die anderen, und auch danach immer nur die anderen, ist Altruismus.

Zuerst die anderen, und danach erst ich, macht nur deutlich, daß man nicht in der Lage ist, sich selbst wertzuschätzen.

Ich zuerst, und dann die anderen, ist die einzig sinnvolle, und zugleich goldene Mitte. Denn jede Form der Ausdehnung, die sowohl stabil, als auch konstruktiv sein soll, kann immer nur von innen nach außen verlaufen.

Le milieu

D’abord moi, et même après toujours que moi, est égoïsme.

D’abord les autres, et même après rien que les autres, est altruisme.

D’abord les autres, et seulement après moi, montre clairement qu’on n’est pas capable de s’estimer soi-même.

D’abord moi, et juste après les autres, est le seul équilibre raisonnable, et celui d’or en même temps, parce que n’importe quelle genre d’expansion devant être stable et constructive à la fois ne peu que prendre le sens de l’intérieur vers l’extérieur.

The centre

First me, and thereafter still only me, is egoism.

First the others, and thereafter still only the others, is altruism.

First the others, and thereafter me, reveals only not being able to appreciate oneself.

First me, and thereafter the others, is the only wise, and golden centre at the same time, since any kind of extension, that shall be simultaneously stable and constructive, can only take course from the inside to the outside.

Savants universels

D’où viennent tout ces savants universels de notre histoire?

Le terme „savant universel“ est associé a quelques personnalités de notre histoire, à savoir ceux, qui ont étudié plusieurs, divers sciences, ou qui étaient bien versé en ceux. Soit ils étaient nobles et ils avaient tout simplement le temps et la monnaie de se former à cette grande échelle, ou ils étaient actifs dans un de ces domaines, en se formant au-delà dans les autres. Mais quelle étais la raison derrière? Pour un noble il s’agissait peut-être encore d’une sorte d’ennui intellectuel, mais pour une personne active cet argument ne s’applique plus vraiment. Mais il y a une certaine cohérence qui se produit, quand on y regarde d’un peu plus près…

Souvent on trouve une combinaison de sciences naturelles, telle que la mathématique et la physique, en relation avec la philosophie, souvent accompagné de l’astrologie/astronomie (à cette époque on ne faisait pas encore la différence), et parfois la théologie ou la médecine. Dans un cas particulier on découvre parfois l’optique, l’astrophysique, le naturalisme, ou quelque chose de comparable, mais ces domaines précis ne font que parti des catégories énumérer juste avant. Ce phénomène apparait à peu près jusqu’au 17ième siècle, puis avec l’emménagement des sciences naturelles moderne l’âge de „savant universel“ semble soudain se terminer.

Mais jusqu’á quel moment ce phénomène remonte dans le temps? Les premiers, et certainement les plus connus savants universels se trouvent à l’Antiquité, chez les grecs. Quelle surprise! Sokrates lui-même construit non seulement le modèle d’un état idéal dans ces dialogues, mais aussi d’un philosophe parfaitement formé, qui dirige – tout seul, ou en plusieurs personnes – cet état. Quel est maintenant le caractère de cet formation?

Avant de pouvoir s’approcher de la philosophie en tant que discipline exercé, il est nécessaire d’après Sokrates d’étudier consciencieusement les quatre disciplines scientifiques suivantes, à l’ordre donné: la géométrie, l’arithmétique, la discipline de l’harmonie, et l’astrologie. Après avoir pratiquer avec succès ces quatre disciplines pendant plusieurs années, on atteint finalement la position de pouvoir apprendre la philosophie dans sa façon la plus pure. Que maintenant l’esprit d’un étudiant est préparé suffisamment de pouvoir faire la différence entre l’invariable et le variable, pouvant explorer la beauté elle-même en tant que telle.

La géométrie, l’arithmétique et la discipline de l’harmonie couvrent la plus grande parti de la mathématique contemporain. L’astrologie, respectivement l’astronomie sont parlants. La physique faisait parti de la philosophie a cette époque. En étant finalement sur le chemin d’un vrai philosophe il fallait bien élire un barycentre concret, qui désirait être explorer d’une manière philosophique. Il semble, que plus d’un savant prenait cette direction d’éducation vraiment à cœur.

Polymaths

From where came all those polymaths of our history?

The attribute „polymath“ is associated to some known figures of our historiography, in fact to those, which studied several, individual sciences, or were quite skillful at those. Either they were noble and had simply the time and the money to educate themselves so largely, or they were gainfully employed with one of those special fields, and educated themselves moreover in the others. But what was the reason for that? For the nobles it may be explained by a kind of intellectual boredom, but for the employed colleagues this argument is not really fitting any more. But there is a specific pattern appearing, when you look a little bit closer…

The combination of natural sciences, as mathematics and physics, in relation to philosophy, frequently extended by astrology/astronomy (this has formerly not been separated so strictly), and sometimes also with theology, or medical science, appears quite often. In particular cases a special field as optics, astrophysics, naturalist, or something similar may rise up, but somehow they are just branches of the categories mentioned previously. This phenomenon persists approximately up to the 17th century, and with the entry of the modern natural sciences the age of the polymaths seem to end abruptly.

But how far is this phenomenon going back? The first, and for sure most known polymaths are coming from the ancient world, at the Greek. What a surprise! Socrates himself is the one not only creating the model of an ideal state in his dialogues, but also drawing a perfectly educated philosopher, that shall lead – in one person, or as several ones – this state. How does this education now look like?

Before being able to approach the philosophy as a practiced discipline, it is after Socrates first necessary to study seriously the following four scientific disciplines in the mentioned sequence: geometry, arithmetic, harmonic science, and astrology. Once those four disciplines have been practiced successfully for several years, one is coming in the position to be able to study philosophy in its purest form. Since only now the mind of the student is prepared well enough to be able to separate the invariable from the variable, and thus to explore the beauty itself as such.

Geometry, arithmetics, and harmonic science cover already a major part of the contemporary mathematics. Astrology and astronomy tells its own tale. Physics was seen as a branch of philosophy. Being finally on the way as philosopher, a concrete subject matter wants to be elected and explored in a philosophical way. It seems that many a savant took this educational way really to heart.